Gary Lineker sagte mal:

24 März 2019
von: Matthias Heinze
Zugriffe: 321

Nun zum Duell Erster gegen Zweiter. Senftenberg hatte quasi alles aufgeboten was ihnen möglich war. Wir waren abgesehen von Denny grundsätzlich komplett, er wurde zunächst von Markus ersetzt. Ja, der Coach gab ein Mini-Comeback und vorweg, es funktionierte solang, wie auch der Rest des Teams funktionierte. Wie lange das war? Bis ca. zum 20. Punkt des ersten Abschnitts unsererseits. Von Beginn an brannten wir ein kleines Feuerwerk ab. Vor allem Kapitän Nick Jahn zeigte, egal wie feste ihr könnt, ich kann fester. Respekt Herr Müller, so wenig Fleisch auf den Knochen, aber zuschlagen wie der Baggerfahrer höchstpersönlich! Leider gerieten wir über nachlassende Annahme und eine katastrophale Aufschlagleistung langsam ins Hintertreffen. Konnten wir Satz 1 noch retten (25:23), so kamen wir in Durchgang 2 und 3 komplett unter die Räder (14:25; 17:25).  Um ganz ehrlich zu sein, keinen Cent hätte ich noch auf uns gewettet, der Verlauf des Spiels, unsere Körperhaltung und die hilfesuchenden Gesichter ließen nichts Gutes für Satz 4 erahnen. Dabei wäre nur noch ein Satzgewinn nötig gewesen, um die Meisterschaftsentscheidung in eigener Hand zu behalten. Zunächst jedoch lief es wieder für Senftenberg, allerdings nicht mehr so deutlich. Dann die drei entscheidenden Situationen Mitte des Durchgangs. Erst holt sich unser "Aggressive Leader" Matthi gelb ab (hätte übrigens direkt noch rot bekommen müssen), dann greift endlich unser Doppelblock mehrfach gegen Senftenbergs Hauptangriff (dank der Tipps vom Coach) und dann rotiert sich die HSG durch Auswechslungen selbst aus dem Spiel. 25:16 und damit lag es wieder nur an uns, wer Meister werden kann. Beflügelt davon, mit der richtigen Formation und den entscheidenden Wechseln konnte dann auch noch der Tie-Break gewonnen und der "Oger" mundtot gemacht werden.

Nach der Spielpause galt es nun, dass vermeintlich leichtere Duell mit Zossen erfolgreich zu gestalten. Dies gelang mit einigen wenigen Ausnahmen gut und souverän. Vor allem Sascha konnte seinen Einsatz rechtfertigen und den "Schönsten" adäquat ersetzen. Mit 25:14, 25:16 und 25:20 konnten weitere 3 Punkte eigefahren werden.

Nun geht es am 6.04. um Abschluss der Saison zum SV Energie II. nach Cottbus. Zunächst geht es dann gegen die TSG Lübben und mit einem 3:0 bzw. 3:1 wäre die Meisterschaft erneut unsere!

Ps: "was bist'n du für n Vogel?", und das direkt nach "gelb" in Richtung Schiedsrichter (seines Zeichens Schiedsrichterwart des Landes Brandenburg), Respekt Böttcher, bist mehr als angekommen bei uns!!!

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

Ein Dank an unsere Partner

simpexcdsrema